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Modellbau
Seit 2009 haben wir unsere Produktionspalette erweitert.
Es ist eine interessante Herausforderung, bekannte Bauwerke nachzugestalten. Hierbei kommen viele unterschiedliche Materialien zum Einsatz, die die Arbeit abwechslungsreich und interessant machen.
Darüber hinaus erfährt man viel Wissenswertes über das Original seines Projektes.
In Vorbereitung auf die Saisoneröffnung 2009 im >Elbe-Freizeitland Königstein< entstanden in unserer Schlottwitzer Werkstatt mehrere Modelle im Maßstab 1:50.
Modell: Kugelbake von Cuxhaven
Die Kugelbake markiert den geografischen Punkt, an dem die Elbe nach 1091 km in der Nordsee endet. Sie entstand in der Mitte des 15. Jahrhunderts an der äußersten Landspitze Cuxhavens, die sich halbinselförmig zwischen die Trichtermündung von Elbe und Weser schiebt. Damals ein hoher Aufwand, eine wichtige Orientierungs- und Navigationsmarke zu schaffen, um die Sicherheit der Schiff-Fahrt zu gewährleisten.
Wir bedanken uns beim Rat der Stadt Cuxhaven für die freundliche Unterstützung und Bereitstellung der Unterlagen.
 
Modell: Kugelbake von Cuxhaven, Holzbauweise in Eiche.
Modell: Technisches Denkmal- Elektrischer freistehender Personenaufzug von Bad Schandau
Herr Rudolf Sendig(1848 - 1928) - Hotellier in Schandau - hatte sich mit der Anlage des elektrischen Fahrstuhles die Aufgabe gestellt, dem Publikum den Besuch seiner Anlagen, d.h. Sendig-Villen in Ostrau, zu erleichtern.
1904 erfolgte der Bau und ist seit 1954 als Technisches Denkmal geschützt.
Wir bedanken uns beim Bauamt im Rat der Stadt Bad Schandau für die freundliche Unterstützung und die Bereitstellung der Konstruktionsunterlagen.


Modell: Aufzug Bad Schandau-Ostrau, Bauweise in verzinktem Stahl, Profile in eigener Herstellung. Das Gelände wurde in Styropor gefertigt und mit glasfaserverstärktem Polyester beschichtet.
Modelle: Häuser Spindlermühle
Die Elbe (tschechisch: Labe) entspringt auf der tschechischen Seite des Riesengebirges. Nahe am Kamm bei Spindlermühle befindet sich in fast 1400 m Höhe ihre Qelle.
 
 
Modelle: Spindlermühle, Bauweise in Holz, Titanzink sowie Styropor mit Kunstharz oder glasfaserverstärktem Polyester beschichtet.
Den Modellen standen keine Baupläne zur Verfügung, sondern lediglich ein Foto der Ansichtsseite. Bei der Fertigung wurde der Schwerpunkt auf einen Wiedererkennungswert gelegt, wobei Ähnlichkeiten gewollt sind und den Realitäten möglichst nahe kommen sollen. Die maßliche Relation und Form des Originales kann daher abweichen.

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